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The AI Revolution: Road to Superintelligence – Wait But Why

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AI, which will likely get to AGI by being programmed to self-improve, wouldn’t see “human-level intelligence” as some important milestone—it’s only a relevant marker from our point of view—and wouldn’t have any reason to “stop” at our level. And given the advantages over us that even human intelligence-equivalent AGI would have, it’s pretty obvious that it would only hit human intelligence for a brief instant before racing onwards to the realm of superior-to-human intelligence.

Quelle: The AI Revolution: Road to Superintelligence – Wait But Why

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Klamaukrap und Primark-Hoodies // Kommentar | JUICE MAGAZIN – HipHop & Rap

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Womit wir bei dem dritten Exemplar der Gattung »Mein Bausparvertrag ist gut genug für uns beide, Schatz« wären. LIONT, die perfekte Inkarnation des harmlosen Nichtskönners aus dem Speckgürtel. Auf den Takt rappen war gestern, was zählt, ist die ungewollte Verballhornisierung des Metiers Rap und der ungeübte Schlafzimmerblick, der es jedem zweitklassigen Marlon-Brando-Imitator kalt den Rücken runterlaufen lässt. Die Klickzahlen der LIONT-Videos lassen einen am Verstand der Generation Facebook zweifeln, der nächste Aschenbecher fliegt an die Wand.

Quelle: Klamaukrap und Primark-Hoodies // Kommentar | JUICE MAGAZIN – HipHop & Rap

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Ein Abschiedsbrief an das Berlin, das ich liebte

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Tatsächlich ist es derzeit so, dass ich dich immer noch sehr gern habe, Berlin. Mir geht es gut in dir, und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Nur die elektrische Energie versiegt nach und nach. Im Alltag sind immer weniger Blitze zu sehen. Und ich könnte Zugezogenen derzeit gar nicht so recht sagen, was an Berlin im Jahr 2015 so aufregend ist. Genauso wenig weiß ich derzeit nicht, warum ich in fünf Jahren noch unbedingt an diesem Ort leben müsste.

Du läufst Gefahr, dass dein wichtigster Rohstoff verloren geht: Diese Mixtur aus Unsinn und Genialität, die Widerspenstigkeit gegen alles Reale. Und ich fürchte, dass ich eines Morgens im Winter mit Blick auf deine kahlen Alleen aufwache und mir denke, dass Berlin eigentlich kaum anders ist als Hannover: eine Stadt ohne Eigenschaften.

Quelle: Ein Abschiedsbrief an das Berlin, das ich liebte

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Szene: Bionade-Biedermeier | ZEIT ONLINE

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Wuuuunderbar! Aber weshalb? Der Prenzlauer Berg wirkt vielerorts, als habe es nie so etwas wie eine Unterschichtendebatte gegeben, ein Demografieproblem, Migration. Hier herrscht der Bionade-Biedermeier. Die 100000 Zugezogenen haben eine neue Stadt geschaffen, doch wem kommt diese zivilisatorische Leistung zugute, außer ihnen selbst? Ihr Prenzlauer Berg ist ein Ghetto, das ohne Zaun auskommt – weil es auch ohne zunehmend hermetisch wirkt. Die Zuwanderung wird über den Preis pro Quadratmeter gesteuert und über den enormen Anpassungsaufwand, dem man sich hier leicht aussetzt. Wer nicht das Richtige isst, trinkt, trägt, hat schnell das Gefühl, der Falsche für diesen Ort zu sein. Man glaubt so offen zu sein und hat sich eingeschlossen.

Zwar ist Milieubildung ein normales soziales Phänomen, weltweit sortieren sich die Menschen nach Lebensstil, Bildung, Vermögen – das Besondere am Prenzlauer Berg aber ist, dass er nicht wahrhaben will, dass er ganz anders ist, als er zu sein glaubt.

Quelle: Szene: Bionade-Biedermeier | ZEIT ONLINE